Die UNESCO Dolomiten, ein Naturschauspiel der Extraklasse

Die bleichen Berge: weltbekannt, magisch und von unglaublicher Schönheit

Warum besitzen die Dolomiten einen solch merkwürdigen Namen und was macht sie so besonders, dass Sie zum UNESCO Weltnaturerbe gehören?

Die Bergwelt der Dolomiten gehört zu den Südtiroler Alpen und wurde vor Millionen Jahren durch die Bewegung der tektonischen Platten der Erde geboren. Sie standen unter dem Meeresspiegel für eine lange Zeit und in vor einigen Jahren, fanden Archäologen und Wissenschaftler verschiedene Fossilien von Dinosauriern und anderen ausgestorbenen Tieren in den Dolomitenfelsen.

Der Name "Dolomiten" hat seinen Ursprung aus der einzigartigen Typologie des Gesteins namens "Dolomit". Dieses wurde 1791 vom französischen Wissenschaftler Deodat de Dolomieu entdeckt. Dieses Gestein ist aufgrund seiner ungewöhnlichen molekularen Zusammensetzung etwas Besonderes und unterscheidet sich vom üblichen Kalkgestein, wie Sie es im Rest der Alpenregion vorfinden, durch die unterschiedliche Korrosion. Diese andere Art der Korrosion hat zur Folge, dass die Dolomiten eine speziellere Form als Kalkgebirge besitzen. Während Kalkgebirge sich in einer "klassischen" konischen Form abnutzen, nutzen sich die Dolomiten in immer verschiedenen Formen ab, wie die Künstler es mit ihren Meisterwerken, bei der Suche nach der Perfektion machen, so dass jede Spitze anders aussieht und das Gleiche gilt für die Morphologie der Landschaft in den Tälern.

Dieses einzigartige Gebiet wurde am 26.09.2009 zum UNESCO Weltnaturerbe deklariert. Auf jedem Gipfel und bei jeder Aktivität sind die Dolomiten allgegenwärtig. Val Gardena Gröden mit den Ortschaften St. Ulrich, St.Christina und Wolkenstein ist im Herzen der Dolomiten gelegen und idealer Ausgangspunkt um dieses Naturschauspiel zu bestaunen, erklimmen und entdecken.

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